Nepal

Vorwort
von Axel Hartfiel

     Nepal ist ein kleines Land dessen Fläche zu 83% aus Bergen besteht. Das Land liegt eingeklemmt zwischen China im Norden und dem hinduistischen Indien im Süden. Es dient als einer Art Pufferzone zwischen diesen beiden Großmächten. Indien übt einen sehr starken Einfluss (aus) auf Nepal aus. Sei es in politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Hinsicht. Das Königreich Nepal besitzt nur wenig Industrie und ist dadurch sehr auf Importprodukte aus Indien angewiesen. Da sich im Norden (sich) das nur schwer überwindbare Himalaja Gebirge erstreckt, erfolgt der gesamte Güter- und Personenverkehr fast ausschließlich über die Grenze zu Indien im Süden des Landes. Ein eingeschränkter Grenzverkehr zu Indien würde Nepal schwer kompensieren können (zu schaffen machen) und käme einem Ausschluss von der restlichen Außenwelt gleich. Viele Betriebe und Geschäfte, sogar Zeitungen und Fernsehsender sind im Besitz von indischen Geschäftsleuten. Im alltäglichen Leben ist der Einfluss Indiens allgegenwertig wie am Beispiel der Bollywood Filme aus Bombay zu sehen ist. Sie werden im Fernsehen ausgestrahlt und sind ,wie indische Musik CD‘ s, überall auf VCD käuflich zu erwerben. Indische Werte, Sichtweisen und Kultur erreichen so die abgelegensten Bergregionen und beginnen den Alltag der Bevölkerung Nepals zu prägen. Der starke indische! Einfluss und die damit verbundene! wachsende Abhängigkeit wird von der Bevölkerung mit viel Mitgunst begegnet. Auf Nachfrage wird deutlich wie viele Nepalis sich auffällig negativ über ihre indischen Mitbürger äußern.
Das Königreich Nepal ist eine Hindugesellschaft. Das einzige Hindukönigreich der Welt. Aber es gibt auch eine größere Anzahl Buddhisten, die meist tibetischer Abstammung sind und in der Regel in Bergdörfern im Himalaja zur Grenze ! Tibets leben. In Lumbini, eine Stadt zur Grenze Indiens, wurde Lord Buddha geboren und sie ist heutzutage ein Pilgertort für Menschen aus aller Welt geworden. Der indische Hinduismus, chinesisch-tibetischer Buddhismus und der Einfluss der vielen verschieden ethnischen Minderheiten vermischten sich in Nepal zu einem komplexen Gebilde aus Traditionen und Glaubensrichtungen.
Im Jahre 1989 begannen die von Oppositionsparteien organisierten Protestbewegungen für einen Systemwechsel bei dem die  Monarchie ! einer konstitionellen?? Demokratie weichen sollte. Die Bewegung wurde ,aufgrund ! der zunehmenden ökonomischen Probleme sowie den Unmut gegen die weitverbreitete Korruption im Land ,durch eine Handelsblockade der indischen Regierung ausgelöst. Nach den heftigen Krawallen im Februar 1990, bei denen mehr als 300 Menschen ihr Leben lassen mussten, machte König Birendra am 16. April entgültig den Weg frei und beauftragte die Oppositionsparteien ein Übergangsregierung zu bilden, um  ! das Tagesgeschäft zu übernehmen und ! Wahlen vorzubereiten. Im November kam es dann zur Bildung der ersten gewählen Regierung Nepals. Aber politische Stabilität wollte sich über die nächsten Jahre nicht einstellen. Immer wieder kam es zu großen Streiks, die oftmals in Unruhen und Straßenschlachten endeten. Den größten Rückschlag erlitt Nepal als im Juni 2001 Prince Dipendra im Anflug eines Wahns sich und nahezu die gesamte Königsfamilie bei einer Familienzusammenkunft in Katmandu !erschoss. Im Jahre 2002 löste der neue König Gyanendra, aus Unzufriedenheit mit der derzeitigen politischen Lage, die amtierenden Regierung !auf und setzte einen von ihm ernannten Premierminister ein, der fortan die Regierungsgeschäfte leiten sollte. Faktisch hat Nepal damit wieder den Status einer Monarchie, trotz Beteuerungen die Gyanendra Anfang 2003 dem Volk unterbreitete, dass die Demokratie nicht gefährdet sei und das noch Ende des Jahres Neuwahlen statt finden würden…….
Auf diesem Nährboden der Unzufriedenheit wuchs die nepalesische Maoistenbewegung heran. Frustriert durch die zahlreichen Regierungsumbildungen und die wachsende Korruption formierten sich 1996 aus der Kommunistischenpartei Nepals (CPN-UML) die Maoisten heraus und riefen den sogenannten „people‘s war“ aus. Dieser forderte bis Ende 2002 cirka 8000 Menschenleben und ein Ende ist nicht abzusehen. Die Uneinigkeit ist groß unter den Maoisten und es ist schwer zu erkennen welche Ziele sie wirklich verfolgen. Es ergibt sich nur ein unvollständiges Bild, aber ein Ziel vereint alle maoistischen Splittergruppen: Den Sturz! der jetzigen Regierung und Neuwahlen. Ihre Führer und Anhänger sind in die Berge gezogen und haben den bewaffneten Widerstand aufgenommen. Da der Westen des Landes am abgelegensten ist, sind sie dort am Zahlreichsten. Im Laufe der Zeit über die letzten Jahre hinweg haben sie mittlerweile den Grossteil des Landes eingenommen. In manchen Provinzen werden nur noch die Hauptstädte von den Regierungstruppen gehalten, der Rest ist in den Händen von Maoisten. Die Menschen in Westnepal sind fast ausschließlich Bauern und sehr arm. Die rekrutierten Maoisten sind dort meist einfache Bauern. Sie werden von Ex-Polizisten und Ex-Soldaten trainiert. Ihre militärische Ausbildung ist schlecht und die Bewaffnung sehr alt. Mit jeder eingenommenen Polizeistation und Militärkaserne werden neue Waffen erbeutet. Vermutungen gehen soweit, dass von einer finanziellen Unterstützung durch die indische Regierung die Rede ist. Die Regierungstruppen sind ebenfalls schlecht ausgebildet, erhalten aber bessere Bewaffnung durch internationale Unterstützung. Die Soldaten haben oft gute Waffen amerikanischer Herkunft, aber auch deutsche Fabrikate sind auf den Straßen allerorts zu sehen. Die nepalesische Polizei muss hingegen mit alten Gewehren, die dem äußerlichen Anschein nach aus einer Zeit vor dem zweiten Weltkrieg stammen könnten, auf Patrouille gehen. Es sind Einlader, Gewehre, die nach jedem Schuss nachgeladen werden müssen.
Bei militärischen Auseinandersetzungen in den West Provinzen versuchen viele junge! Männer aus der Region zu fliehen, teilweise bis nach Indien. Oftmals bleiben nur die Frauen zurück. Häufig werden von der Regierung Patrouillen geschickt, die per Hubschrauber eingeflogen werden. Von beiden Seiten kommt es zu Zwangsrekrutierung, Verbrechen an der Zivilbevölkerung und beim Aufeinandertreffen der Truppen zu heftigen Kämpfen. Internationale Organisationen weisen immer wieder auf die schweren Verstöße gegen die Menschenrechte beider Seiten hin. Erst heute ist ein Bericht in der „Katmandu Post“ erschienen, der größten englischsprachigen Zeitung !Nepals. Amnesty International erhebt in dem Artikel schwere Anklagen gegen die Regierung und kritisiert das Vorgehen der Maoisten hinsichtlich ihrer menschenrechtlichen Vergehen.
Die Regierungssoldaten sind zur Zeit damit bemüht die Städte und Hauptverkehrstrassen zu halten. Ein klassischer Guerilliakrieg, wobei die Armee die Stellung in den Städten hält sowie die wichtigsten Verkehrswege, die Maoisten das Land. Das !ungleiche! Kräfteverhältnis! führt des öfteren zu schweren Verlusten auf Seiten ! der Maoisten. So zum Beispiel auch vor 3 Wochen, als die Maoisten Beni, eine Kleinstadt in der Nähe von Pokhara angriffen. Die Bilanz waren 500 Tote Maoisten und 11 Regierungssoldaten. Häufig veranstalten die Regierungssoldaten regelrechte Massaker. Die Aktivität der Maoisten variert zwischen Angriffen auf Städte, Dörfer und Depos, Regierungsöltanker, Nachtbusse, Polizeistationen, wöchentlich Bombenanschläge in Kathmandu und organisieren Generalstreiks !.
Generalstreiks legen in der Regel das gesamt Land lahm und gehen über mehrer Tage. Kein Bus fährt, alle Büros haben geschlossen, wenige bis keine Geschäfte geöffnet. In der Regel gehen die Streiks 3 Tage lag. Vor kurzem war einer der längste Streiks in Kathmandu, welcher 12 Tage dauerte. Die Streiks kommen nun bald schon wöchentlich vor und verstärkt werden Demonstrationen von den Oppositionsparteien organisiert, welche die Regierung regelmäßig verbieten lässt. In den letzten Tagen gehen eigentlich täglich friedliche Demonstranten auf die Straße und täglich werden sie von der Polizei niedergeprügelt. Am Montag wurden etliche Demonstranten sogar mit Plastikgeschossen niedergeschossen. Es gibt Hunderte von Festnahmen und die abgeführten Demonstranten werden in Depos untergebracht, in denen eigentlich Ziegen und Schafe gehalten werden. Decken für die Nacht sowie Essen und Trinken bekommen sie nicht, bemängelte Amnesty International unter !anderem in dem erwähnten Zeitungsbericht. Die Exekutive ist in Nepal nicht gerade „zimperlich“. Da werden auch oder wahrscheinlich erst recht, die Oppositionsführer, die auch die Demonstrationen begleiten, schwer verletzt. Am Montag wurde mit Tränengas sogar auf ein Krankenhaus geschossen. Hingegen haben die Demonstranten und Oppositionsparteien in Katmandu meist nichts mit den Maoisten gemein. Die Opposition steht ein wenig zwischen den Fronten, so wie viele Nepalesen. Viele mögen die Regierung nicht, aber der gewaltsame Weg der Maoisten ist für sie keine Lösung. Aufgrund fehlender alternative Konzepte der Oppositionsparteien und ihre Anfälligkeit der Korruption gegenüber, ist ! mit einer Stabilisierung der politischen Verhältnisse in Nepal in absehbarer Zeit nicht zu rechnen. Die Situation im Lande hat zu einem starken Rückgang des Tourismus geführt, obwohl Touristen kaum von den Auseinadersetzung betroffen sind. Eine Vorraussetzung dafür ist allerdings, dass man bei einer Demonstration nicht zwischen die Fronten gerät, mit einem Nachtbus fährt der beschossen wird oder Zeuge eines Bombenanschlags wird. Die Generalstreiks sind somit die größte Beeinträchtigung mit denen man zu rechnen hat.
Kurz vor Beginn eines solchen Streikes fanden sich mein Bruder und ich in Kathmandu ein. Mein Bruder reiste von Berlin nach Neu Delhi und per Bus weiter durch Indien nach Katmandu. Ich kam aus Kalkutta Ende Februar angereist. Unser Plan ist trecken im Himalaja und zwar im Westen des Landes. Aufgrund des Generalstreiks waren wir gezwungen eine Woche in Katmandu zu bleiben! ,so dass wir uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt anschauten. Die große Swayambhunath Stupa, unter Touristen auch „monkey temple“ wegen der vielen herumflitzenden Affen genannt, steht auf einem 77 m hohen Hügel westlich des Stadtzentrums. Es wird erzählt das sie 2000 Jahre alt ist. Es ist die älteste Stupa ihrer Art in Nepal. Betrachtet man die vier Seiten des Fundaments, dann schauen einem von jeder Seite die aufgemalten Augen Lord Buddha’s an. Die Bouddhanath Stupa im östlichen tibetischen Viertel der Stadt ist ein Ort von großer Bedeutung für die Tibeter. Sie ist eine der größten Stupas der Welt. Egal zu welcher Tageszeit man sie besucht, immer wird sie von viele Menschen umkreist, Gebetsverse vor sich hinsummend, die aufgemalten Augen Buddha’s auf sie herabblickend. Stupas werden immer im Uhrzeigersinn umrundet. Viele Tibeter messen die Strecke um den Stupa herum mit ihrer Körperlänge ab. Dazu legen sie ! sich ! der Länge nach auf den Boden, die Arme lang über den Kopf hinaus gestreckt. Nach einer Weile stehen sie dann auf und gehen zu dem Punkt voran, wo zuvor ihre Fingerspitzen den Boden berührten. Dort bleiben sie stehen und Beginnen ihr Ritual von neuem. Es geht immer weiter, rund herum, Gebetsverse murmelnd. Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die im Zentrum von Kathmandu, aber auch im Stadtteil Patan am Durbar Square stehenden königliche Paläste und Tempel aus dem 16 Jahrhundert. Die Gebäude sind aus Holz gebaut und mit unzähligen Schnitzereien versehen.
Die übrige Zeit nutzten wir um unseren Treck zu planen. Unser Vorhaben gleicht eigentlich weniger einem gewöhnlichen Treck sondern vielmehr einer Expedition, wenn man die Umstände und die Region genauer betrachtet. Etliche organisatorische und logistische Dinge mussten erledigt werden. Kochutensilien, Proviant und fehlende Ausrüstungsgegenstände mussten wir auf den Märkten erhandeln !. Wir verbrachten unsere Zeit in verschiedenen Büros! um Genehmigungen zu besorgen, die wir offiziell als Individualreisende gar nicht bekommen können und dürfen. Aber dank Beamter mit !geschlossenen Augen und Ohren aber dafür stets geöffneten „Händen“ schließlich doch bekamen. Als wir nach all dem herum laufen, warten, Tee trinken und Schokoladenkuchen essen, alles zusammen hatten, konnte es dann am frühen Morgen des 3 März endlich los gehen.
Unser erstes Transportmittel war eine Fahrradrikscha mit einem eifrigen und motiviertem Fahrer, der uns beide zum Busbahnhof strampeln wollte. Nach hundert Metern kapitulierte er, da wir ! einfach zu schwer mit unseren jeweils fast 40 kg beladenen Rucksäcken. Wir gaben ihm für seine Bemühungen ein kleines Trinkgeld und stiegen auf ein motorisiertes Taxi um. Das ging besser. Am Busbahnhof kauften wir unsere Tickets und nach einem kleinen Frühstück fuhr der Bus mit einer Stunde Verspätung um 6.30 Uhr ab. Uns bestand nun eine fünfzehnstündige Busfahrt auf dem Mahendra Highway bis zur über 500 km entfernten Stadt Nepalgunj im Westen des Landes bevor. Der Mahendra Highway ist die Hauptverkehrsachse im Land und er verläuft von der Grenze im Osten mit dem indischem Sikkim einmal quer durchs nepalesische Flachland bis hin zur Grenze mit Indien im Westen. Eine solche Verkehrsachse gibt es noch in Nord-Süd Richtung von Tibet (China) über Kathmandu nach Indien. Nach zwei Stunden hatten wir dann unsere erste Panne. Ein Reifen war geplatzt. Da es sonst nichts zu tun gibt, steigen die meisten Fahrgäste aus und hocken sich neben dem Bus, um den Helfern des Busfahrers beim Reifenwechsel zu zuschauen. Der Bus wird mit einem Wagenheber hoch gebockt, der zerborstene Reifen gelöst und ein Ersatzreifen vom Unterboden des Busses abmontiert. Der Ersatzreifen sah nicht gerade vertrauenserweckend aus. Er hat überhaupt gar kein Profil, eine Menge tiefe Einschnitte im Gummi und Stellen an denen es sich abpellt. Bevor es wieder losging schlossen wir noch schnell Wetten ab wann der nächste Reifen platzt wird. Dies war 2 1/2 Stunden später. Diesmal gab es keinen Ersatzreifen mehr. Der Bus fährt mit dem platten Reifen weiter bis wir die nächste Stadt erreichten. Dort ist Mittagspause und die Reifen werden geflickt. Auf der weiteren Fahrt halten wir des öfteren zu Buskontrolle an Militärcheckpoints an. Je weiter wir in Richtung Westen fahren, umso mehr Checkpoints müssen wir in immer kürzeren Abständen passieren. Insgesamt sind es 10. Jedesmal hält der Bus an und alle Männer müssen mit ihrem Handgepäck aussteigen. Frauen, Kinder und Touristen dürfen sitzen bleiben. Nachdem jeder Mann den Bus verlassen hat, steigt ein bewaffneter Polizist oder Soldat in den Bus ein und durchsucht ihn. Draußen kontrolliert ein Kollege, den Radkasten, das Dach usw. Die Männer müssen zu Fuß den Checkpoint durchqueren, wobei ihr Gepäck handinspiziert wird. Hinter dem Schlagbaum dürfen sie wieder in den Bus steigen, der in der Zwischenzeit den Checkpoint durchfahren hat. An den größeren Checkpoints sind meistens rechts und links entlang der Straße Schützengräben mit aufgestapelten Sandsäcken. Auf jedem Hügel in der Nähe der Straße sind in einem Rechteck Sandsäcke aufgetürmt. Dahinter ist dann jeweils ein Soldat mit einem Maschinengewehr postiert. Es gibt ein kleines Häuschen indem sich das Büro befindet, welches mit Sandsäcken und Stacheldraht gesichert ist. Überall stehen oder sitzen Polizisten und Soldaten mit ihrem Gewehr herum. Trotz der Reifenpanne und den vielen Checkpoints ist der Bus tatsächlich nach 15 Stunden in Nepalgunj eingetroffen. Wir waren überrascht. War dies alles mit eingeplant ? Oder hatte der Fahrer einen Bleifuß ? Wahrscheinlich war dem Busfahrer nicht ganz geheuer die letzten Streckenabschnitte bis Nepalgunj im Dunkeln zurück legen zu müssen.
Nepalgunj machte um diese Uhrzeit, es war kurz nach halb zehn am Abend, einen ziemlich verlassenen Eindruck. Nur ein paar Polizisten, die Wache hielten, waren anzutreffen. Sie standen mit ihren Gewehren hinter ihren aufgestapelten Sandsäcken, die sie um ein auf der Straße stehendes Denkmal gelegt hatten, und fröstelten. Wir bezogen Quartier im nächst gelegenen Hotel. Am nächsten Morgen stellten wir dann fest, daß Nepalgunj eine unattraktive, schmutzige Stadt ist in der es nicht viel zu sehen gibt. Wir mussten hier einen Tag verbringen und nutzten die Zeit ein paar letzte Besorgungen zu machen. Nun wurde es spannend da wir unsere Flugtickets noch nicht hatten. Im Reisebüro in Katmandu konnten sie uns nicht ausstellen werden und uns wurde versprochen sie bei Ankunft in Nepalgunj zu erhalten. Wir sollten den Geschäftsführer der Fluggesellschaft anrufen, ihm unser Hotel nennen und er würde uns die Tickets im Hotel vorbeibringen. Trotz mehrer Versuche unter der uns mitgegebenen Telefonnummer konnten wir niemanden erreichen. Der Flug ist morgen früh um 7 Uhr….